Exodus der 9a

Vom 11. bis 12. Mai 2017 begaben wir, die Klasse 9a, uns mit Frau Hessek und Herrn Alt auf eine Wanderung von St. Wendel nach Tholey, wo wir eine Nacht in der frisch renovierten Jugendherberge verbrachten und am nächsten Morgen den Rückweg nach Alsweiler antraten. „Exodus der 9a“ weiterlesen

Frühlingskonzert 2017 und Ehrung der Besten

Musik in vielen Facetten und Ehrungen am AJG
Ein musikalisch breit gefächertes Programm von Barock bis Moderne, vorgetragen von Solisten und Ensembles, begeisterte beim traditionellen Frühlingskonzert in der imposanten Aula des Missionshauses. Mit dem Titel „Conquest of Paradise“ eröffnete das mit viel Elan aufspielende Schulorchester aus 35 Instrumentalisten aus allen Klassenstufen das Programm unter der Leitung der Musiklehrerin Jutta Stenger-Mayer, die sich auch für die Gesamtorganisation des Konzertes verantwortlich zeigte. „Frühlingskonzert 2017 und Ehrung der Besten“ weiterlesen

Rom 2017

Auch in diesem Jahr fand wieder die traditionelle Romfahrt der Klasse 11 statt. Wir versammelten uns am Montag, dem 3. April um 3 Uhr morgens mit 30 Schülern und vier Lehrern an der Missionshauskirche, um rechtzeitig mit dem Bus am Flughafen Frankfurt-Hahn abfliegen zu können. Als wir dann gegen 11 Uhr an unserem Hotel in der „ewigen Stadt“ Rom ankamen, waren unsere Zimmer noch nicht bezugsfertig, weshalb wir uns entschlossen, unser Gepäck abzugeben und bereits mit der Stadtbesichtigung anzufangen. „Rom 2017“ weiterlesen

Schüler deckeln Kinderlähmung

Hilfsaktion am AJG

500 Deckel von Plastikflaschen wollten die St. Wendeler Arnold-Janssen-Gymnasiasten (AJG) im Rahmen einer vom Rotary-Club betreuten Hilfsaktion sammeln, um einem Kind in der Dritten Welt eine Impfung gegen Kinderlähmung zu ermöglichen.

Dass jedoch seit dem Aufstellen der Sammelbehälter im vergangenen Herbst über 50 kg an gesammelten Deckeln bis jetzt in der Schule zusammenkamen, konnte anfangs niemand erwarten. Somit wird bereits 50 Kindern eine Impfung gegen die grausame Krankheit ermöglicht.

Das tolle Ergebnis ist den Schülern am AJG Ansporn genug zum engagierten Weitersammeln.

Von Bolivien nach St. Wendel

Pater Michael Heinz (SVD) am Arnold-Janssen-Gymnasium

Nicht nur das Bistum Trier hat im Zuge der Patenschaft mit Bolivien eine besondere Beziehung zu dem südamerikanischen Land. Auch das St. Wendeler Arnold-Janssen-Gymnasium (AJG) unterstützt die soziale Arbeit von Pater Michael Heinz. Der 1961 im saarländischen Ort Düppenweiler geborene Steyler Missionar gelangte nach dem Abitur am AJG über Rom und Nicaragua nach Lateinamerika, wo er nunmehr seit über 20 Jahren in mehreren Sozialeinrichtungen tätig ist. „Von Bolivien nach St. Wendel“ weiterlesen

Vorlesewettbewerb 2016 am AJG

Seit mehr als drei Jahrzehnten wird das Arnold-Janssen-Gymnasium alljährlich vom Bildungsminister als lesende Schule ausgezeichnet, weil alle Sechserklassen sich regelmäßig an dem bundesweiten Wettbewerb beteiligen. Über die Klassenentscheide hatten sich diesmal Louisa Schmidt und Serbȃst Özgün aus der 6a sowie Luana Nastulla und Amélie Böffel aus der 6b für die Endrunde zur Ermittlung des Schulsiegers im November 2016 qualifiziert.

„Vorlesewettbewerb 2016 am AJG“ weiterlesen

Zum sozialen Lernen im Hunsrück

Zu Beginn des Kurssystems der gymnasialen Oberstufe fremdeln die Elftklässler mitunter und versuchen sich in den je neuen Kursen eines Schultages in wechselnden Zusammensetzungen zurechtzufinden.

Um den Übergang ins Kurssystem zu erleichtern und eine Situation der Vertrautheit zu schaffen, zogen sich auch in diesem Herbst alle Schülerinnen und Schüler der Kurse 11 am St. Wendeler Arnold-Janssen-Gymnasium (AJG) mit ihren Religionslehrern für zwei Einkehrtage in ein Selbstversorgerhaus zurück.

Bestaunten sie anfangs noch die fehlenden Anregungen im idyllischen Hunsrückdorf Rascheid, so fanden sie bald großen Gefallen an der eigenen Organisation und Durchführung der Tage, die ihnen Verantwortung, Rücksichtnahme und Arbeitseinsatz abverlangten.

Einkaufslisten schreiben, Koch- und Küchendienste, Putzkommandos abstellen, Vorbereitung von Lagerfeuer, Nachtwanderung, Abend- und Morgenlob vorbereiten und besonders in Kleingruppen unter der Regie von Schülermoderatoren spielerisch und vertrauensvoll am Zusammenhalt der Gemeinschaft zu arbeiten – all das leisteten die Gymnasiasten sichtlich gerne und diskutierten teils auch noch in den Spiel- und Freizeiten Themen aus der Gruppenarbeitsphase weiter.

Die Kleingruppenarbeit des ersten Tages wurde am zweiten Tag abgelöst von kursübergreifenden Spielen, die alle Schülerinnen und Schüler mit einbanden und gemeinsames Problemlösen zum Inhalt hatte. Wie organisiert man sich, wenn man gemeinsam Hürden (hohes Seil) zu überwinden hat oder sich auf zu wenigen Stühlen ohne den Boden zu berühren gemeinsam auf ein Ziel zubewegen soll?

Dass solche Art zusammenzuarbeiten auf sinnvolle Weise Schüler verbindet und stärkt, bestätigten die Gymnasiasten auf der Abschlussbesprechung und dankten der Schulleitung für zwei „geopferte“ Unterrichtstage sowie dem Förderverein für die großzügige Übernahme der Transportkosten.