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Aktuelles am AJG

erster Schultag nach den Osterferien
28. April 2014
Abi De
30. April 2014
Abi En
2. Mai 2014
Abi Fr
6. Mai 2014
Abi Ma
7. Mai 2014
Information des Kreisjugendamtes St.Wendel

 

Der 1. Mai ist alle Jahre wieder Anlass für geselliges Miteinander in freier Natur. Leider zeigt die Vergangenheit, dass dies oft zu kollektiven Trinkgelagen bis hin zum „Komasaufen“ führen kann. Somit endet der gewollt erlebnisreiche Tag für viele beim Notarzt oder gar im Krankenhaus. Glück oft für diejenigen, die nur einen „Filmriss“ oder einen verkaterten Folgetag beklagen müssen.

 

Da es immer häufiger Kinder und Jugendliche sind, die sich selbst gefährden oder infolge des Alkoholkonsums zur Gefahr für andere werden, weist das Jugendamt des Landkreises auf die Bestimmungen des Jugendschutzgesetzes, insbesondere auf die Bestimmungen zum Umgang mit Alkohol, hin. Erziehungsberechtigte – in der Regel sind dies die Eltern – sollten wissen, dass in der Öffentlichkeit für Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren ein absolutes Alkoholverbot besteht. Jugendlichen, die 16 aber noch keine 18 Jahre alt sind, ist der Konsum aller branntweinhaltigen Getränke untersagt. Zu diesen zählen auch gekaufte oder selbst hergestellte Mixgetränke mit Anteilen von Wodka, Korn oder anderen „harten Spirituosen“.

Gleichzeitig appelliert das Jugendamt an Verantwortliche in Supermärkten, Tankstellen oder Gaststätten, das für alkoholische Getränke bestehende Abgabeverbot an Kinder und Jugendliche zu beachten. Verstöße gegen dieses Verbot stellen Ordnungswidrig- keiten dar, die mit Bußgeld geahndet werden.

 

Erfahrungen aus den Vorjahren geben Grund zur Befürchtung, dass auch in diesem Jahr der Bostalsee Ziel vieler jugendlichen Mai-Ausflügler und damit wieder Mittelpunkt von Alkoholexzessen, Gewaltdelikten, Sachbeschädigungen und Verstößen gegen die Straßenverkehrsordnung sein wird. Um dem entgegenzuwirken, wird die Polizei gemeinsam mit dem Kreisordnungsamt das Gelände um den Bostalsee sowie bekannte Zuwege verschärft und mit erhöhtem Personaleinsatz kontrollieren. Jugendliche werden dabei mit intensiven Kontrollen und in gegebenen Fällen mit polizeilichen Gegenmaßnahmen rechnen müssen. Sollten Kinder in einem Zustand aufgegriffen werden, der ein Eingreifen der Eltern notwendig macht, wird das Kreisjugendamt Kontakt zu den Eltern aufnehmen.

 

Über Inhalte des Jugendschutzgesetzes informiert das Jugendamt des Landkreises

St. Wendel, Tel. (06851) 8015102

Weiterhin erhalten Sie Informationen z.B. unter folgenden Internet Adressen:

 

 Internetangebot der saarländischen Landesregierung

www.saarland.de

 

 Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

www.bmfsfj.de

 

 Kampagne der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

www.kenn-dein-limit.info/gesetzliche-regelungen.html


Landtagsabgeordneter Roland Theis zu Gast

 

„Es war interessant, einmal direkt die Meinung eines Politikers zu hören“, so kommentierte ein Schüler die Begegnung mit Roland Theis, Landtagsabgeordneter und ehemaliger Schüler des Arnold-Janssen-Gymnasiums. Auch dass sie als Schüler beteiligt wurden, schätzten die 10-Klässler sehr.

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Bei dem traditionellen Besuch zum Thema Europa, konnten auch sie ihre Meinung sagen und Fragen stellen. Es ging vor allem um grundsätzliche Themen der europäischen Politik, aber auch um die Möglichkeiten, die Europa jungen Menschen persönlich bietet.

 

 

Besonders Theis‘  Plädoyer für zwei Fremdsprachen und Auslandsaufenthalte dürfte den Schülerinnen und Schülern in den Ohren geklingelt haben. In diesem Sinne warb er auch für die Universität der Großregion: Sechs Universitäten sind es, die mit Saarbrücken hier ein gemeinsames Dach für verschiedene Studiengänge bilden und grenzübergreifendes Studieren in Deutschland, Frankreich, Belgien und Luxemburg erlauben.

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Auf die kritische Frage, ob man auch nationale Souveränität zurückerhalten könnte, konnte Theis ebenfalls anschaulich antworten: Was hätte schon ein einzelner Staat für Chancen gegen Großkonzerne wie Google oder gegen die NSA. Die EU als Gemeinschaft ist hier sicher handlungsstärker.

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Eine gute Stunde Austausch mit

einem aktiven Politiker:

Es soll nicht das letzte Mal

gewesen sein.

 

 

 


Abiturienten wollen helfen

 

Zu einer Informationsveranstaltung lud die in Birkenfeld ansässige Stefan-Morsch-Stiftung die angehenden Abiturienten des Arnold-Janssen-Gymnasiums (AJG) in die Aula. Mit Film und Wort informierte der Vorstandsvorsitzende Emil Morsch die interessierten jungen Leute, wie heute Leukämiekranken geholfen werden kann. „Wir haben bereits 360.000 Bluttypisierungen vorgenommen, sind aber immer wieder neu auf Stammzellen- und Knochenmarkspender angewiesen“, bekannte der Diplom-Verwaltungswirt aus Alsweiler.

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Im Anschluss ließen sich viele der 12er-Schüler eine Blutprobe entnehmen, die dann zur genaueren Merkmalbestimmung weitergeleitet wird. Sie werden schließlich in eine europäische Datei aufgenommen, um später vielleicht einmal als mögliche Stammzellen- oder Knochenmarkspender einem Leukämiekranken helfen zu können. Den Abiturienten wurde die kleine Blutentnahme durch Schokolade versüßt. Was sicher mehr zählt ist das Wissen, Gutes bewirken zu können.

Abschließend bekannte Emil Morsch, den der frühe Tod seines leukämiekranken Sohnes zu der segensreichen Arbeit der Stiftung gebracht hat, dass er immer wieder gerne ans Arnold-Janssen-Gymnasium kommt, schließlich habe er hier seine eigene Schulzeit verbracht und Abitur abgelegt.


Erfolgreich bei Jugend forscht 2014

Jannik Kulesha unter den Erstplatzierten beim Landeswettbewerb

Die Jury des saarländischen Landeswettbewerbs „Jugend forscht“ überraschte in diesem Jahr mit einer ungewöhnlichen Entscheidung: Bei der Siegerehrung am 28.03. in der Aula der Universität des Saarlandes wurden gleich zwei erste Preise im Fachgebiet Mathematik/Informatik verliehen. Einer davon ging an Jannik Kulesha (Klassenstufe 11), der in seiner Arbeit „Leben im Sechseck“ ein selbst entwickeltes Computermodell zur Simulation biologischer Systeme vorstellte. Damit wird er das Saarland auf dem 49. Jugend forscht-Bundeswettbewerb vom 29.05.-01.06. in Künzelsau vertreten – gemeinsam mit Nadine Theisen vom Max-Planck-Gymnasium in Saarlouis, die für ihre Arbeit aus der theoretischen Informatik ebenfalls mit einem ersten Preis ausgezeichnet wurde. Zur Begründung dieses ungewöhnlichen Schrittes gab die Jury an, dass die inhaltliche Tiefe beider Arbeiten auf dem Niveau einer universitären Abschlussarbeit für Informatik liege.

Kolonie

 

Der Titel „Leben im Sechseck“ verweist auf das Prinzip von Janniks Arbeit, die „Welt“ modellhaft als Bienenwabenstruktur anzusehen. Die Waben können unterschiedliche Zustände annehmen, die gemäß bestimmter Regeln miteinander in Wechselwirkung treten. Jannik gelang es, in dieser einfachen Welt Muster zu schaffen, die – biologischen Zellen gleich – zur Selbstreplikation fähig sind. Damit erweiterte er die bisher nur auf Quadratgitterbasis erforschten Simulationen um einen vielversprechenden neuen Ansatz.

 

 Wir graJanniktulieren Jannik ganz herzlich zu diesem Erfolg und drücken ihm für den Bundeswettbewerb ganz fest die Daumen!


Taizégesänge zur Fastenzeit

"Abend der Lichter" in der Missionshauskirche

 

Bereits zum achten Mal lädt das St. Wendeler Arnold-Janssen-Gymnasium (AJG) die Bevölkerung am Freitag, den 28. März, herzlich ein zu einem „Abend der Lichter“. Mit Gesängen und kurzen Gebeten aus dem religiösen Zentrum von Taizé wird ein besonderer spiritueller Impuls zur Fastenzeit gegeben. Die Missionshauskirche ist dazu verdunkelt und in die Farben von Taizé gehüllt. Jedem Gast der dreiviertelstündigen Veranstaltung wird eine Kerze und ein Liedblatt zum Mitsingen gereicht. Die musikalische Umrahmung liegt in den Händen von Musiklehrer Bernhard Alt und dem Projektchor des AJG. Die Gäste sind anschließend auch zum Gedankenaustausch bei einem Imbiss im Nebenraum geladen.

Beginn der Veranstaltung ist für dieses Mal 20:00 Uhr.


Projektwoche 2014
Alle Infos zur Projektwoche findet ihr unter www.prowo-ajg.de!

Alleh hopp - eine Schule steht Kopp!

Faschingsparty zum Ferienbeginn

 

In den Stunden vor den Faschingsferien tobte die altehrwürdige Aula am Arnold-Janssen-Gymnasium (AJG) in St. Wendel. Denn dort feierten die Klassen 5-8 „Arnis Faasend Reloaded“.

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Gekonnt führten die Moderatoren Alex Kümmel (10a) und Andreas Becker (11) durchs Programm. Beeindruckend setzten sich Jana Huber und Maite Becker (9b) als Funkenmariechen beim Paartanz ins Szene. Weitere 30 Schülerinnen und Schüler demonstrierten angeführt von Vortänzerin Marie-Claire Theiß (10b) mitreißende Tänze, deren Choreografie Philipp Neis (9a) übernahm. Nach dem Maccarena-Tanz der Kl. 7b waren die jungen Gäste, die allesamt verkleidet erschienen, nicht mehr zu halten und schlängelten sich in vielen Polonaisen durch den Saal.

Aber auch die Ohren und Lachmuskeln wurden mächtig strapaziert. Besonderen Anklang fand dabei ein Sketch der Klasse 8b, die sich zeitgemäß zum Thema nahm, wie heutzutage auf einen Unfall zu reagieren ist: Dazu braucht es eine Erste-Hilfe-App, eine Blutdruck-App usw. Auch  Englischlehrer Thomas Hero und die Klasse 6b rissen mit ihrem Mitmachlied die Menge mit.

Damit eine solche dreistündige Veranstaltung gelingen kann, müssen viele Helfer im Vorfeld und im Hintergrund arbeiten. So lag die Licht- und Tontechnik einmal mehr in den geschulten Händen der Technik- und Event-AG. Auch die angehenden Abiturienten halfen tatkräftig mit und stellten Essen und alkoholfreie Cocktails bereit, so dass niemand vorzeitig nach Hause gehen wollte.

   


"Die Frage nach dem Kreuz"

Vortrag am Arnold-Janssen-Gymnasium

 

Am Freitag, den 14. März 2014, hält P. Prof. Dr. Joachim Piepke, Sankt Augustin, um 19.00 Uhr in der Aula des Arnold-Janssen-Gymnasiums (Missionshaus  St. Wendel) einen Vortrag zum Thema „Warum das Kreuz? Deutungsvarianten des Kreuzestodes Jesu“. In den letzten Jahren kam das urchristliche Symbol des Kreuzes immer wieder in den Fokus der Diskussionen um die Mitte und den Gehalt unseres Glaubens. Das Kreuz ist heute ein umstrittenes Zeichen, das gleichzeitig in Verbindung gebracht wird mit Folterwerkzeug und Heilsgeschehen. Genau an diesen augenscheinlich gegensätzlichen Sichtweisen scheiden sich die Geister. Das Kreuz als Ursymbol christlicher Identität ist behaftet mit dem Makel von Gewalt und tödlicher Strafe. Vielen Zeitgenossen erscheint diese Brutalität als unvereinbar mit der Verkündigung eines barmherzigen und liebenden Gottes.

Piepke

Zu diesem Thema wird P. Piepke auf Einladung des Arnold-Janssen-Gymnasiums und des Glaubensgesprächskreises „Gott und die Welt“, der sich seit einigen Jahren regelmäßig im AJG trifft, sprechen. Zu dem informativen und erhellenden Abend in der Fastenzeit ist die Bevölkerung herzlich eingeladen.

 

Zu P. Prof. Dr. Joachim Piepke: Geboren 1943; Priesterweihe 1969 in St. Augustin; 1970 bis 1980 Seelsorger und Dozent in Sao Paulo, Brasilien; 1983 Promotion an der römischen Universität Gregoriana; seither Dozent für Dogmatik an der Philosophisch-Theologischen Hochschule der Steyler Missionare in St. Augustin; seit 1995 bis 2013 Professor für Dogmatik dort; von 1998 bis 2013 Direktor der Hochschule in St. Augustin; seit 1986 bis heute Direktor des Anthropos Instituts St. Augustin. 


Erfolgreich im Internet-Teamwettbewerb

2. Platz  für die Klasse 6b

 

Die Klasse 6b schaffte kürzlich einen erfreulichen zweiten Platz beim Internet-Teamwettbewerb in Französisch.

Der Wettbewerb wird vom deutsch-französischen Institut ausgerichtet und richtet sich an  Schüler aller Altersstufen. Diese müssen mit Hilfe des Internets anlässlich des Tages der deutsch-französischen Freundschaft in der Zeit von drei Schulstunden 80 Fragen zu Frankreich beantworten und zwar in 10 Rubriken: Sprache, Begegnungen, Literatur, Sport, Essen, Kino, Musik, Umwelt, Wortschatz und Aktuelles.

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Dabei erfahren die Schüler zum Beispiel, dass der deutsch-französische Fernsehsender ARTE sich in der Senderreihe Karambolage mit Unterschieden im Alltag der Deutschen und Franzosen beschäftigt, dass der Fernsehsender TV5 Monde ein kostenloses Internetportal zum Französischlernen bietet, dass das deutsch-französische Jugendwerk Ferienjobs im Partnerland unterstützt oder dass deutsche Schüler aus einer Auswahl ihren französischen Lieblingsroman prämieren dürfen.

Ein Schüler allein kann diese Aufgaben nicht bewältigen. Daher ist es wichtig, dass sich innerhalb der Klasse Teams bilden, welche die einzelnen Rubriken eigenverantwortlich bearbeiten. Da jedem Schüler ein eigener Computer zur Verfügung steht, können alle Teammitglieder gleichzeitig im Internet surfen, müssen sich aber auf eine Lösung einigen. Die Klasse 6b musste aber feststellen, dass das Internet nicht alles sofort preisgibt. Köpfchen und Teamgeist waren sehr gefragt. Bei manchen Fragen musste der gesunde Menschenverstand entscheiden.

Bleibt am Ende noch Zeit, kann der Lehrer von seinem Rechner alle Lösungsvorschläge an die Wand projizieren und die ganze Klasse entscheiden lassen.

 


Wider das Vergessen: Erinnern für die Zukunft

Zeitzeugengespräch mit Doris Deutsch am Arnold-Janssen-Gymnasium St. Wendel


Auf Einladung des St. Wendeler Arnold-Janssen-Gymnasiums (AJG) und des Adolf-Bender-Zentrums fand kürzlich ein Zeitzeugengespräch mit der Witwe des Auschwitz-Überlebenden Alex Deutsch statt.image002

Wache Zuhörer und Gesprächsteilnehmer waren die Gymnasiasten der Klassen 10b und 10c, die sich zur Zeit  gemeinsam mit ihrem Geschichtslehrer R. Schackmar mit der NS-Diktatur und dem Holocaust beschäftigen. So sollte – Anlass war der Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus ( 27. Januar ) – Geschichte einmal anders erfahrbar und begreifbar gemacht werden. Eingeleitet und moderiert wurde die Veranstaltung von  den beiden Mitarbeitern des Adolf-Bender-Zentrums Reinhold Strobel und Jörn Didas, einem ehemaligen AJG-Schüler. Danach wurde ein 30-minütiger Dokumentarfilm über den Holocaust-Überlebenden Alex Deutsch gezeigt, dessen jahrelange Versöhnungsarbeit ihn mit vielen Jugendlichen ins Gespräch brachte. image001

 

Dieser Film und vor allem die anschaulich und schülergerecht vermittelten Erzählungen von Doris Deutsch über ihre Erlebnisse im 2. Weltkrieg und über ihren späteren Mann Alex beeindruckten, ja bestürzten die SchülerInnen so stark, dass es mucksmäuschenstill im Raum war und die Beklemmung förmlich zu spüren war.

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Und doch gelang es alsbald, eine

informative Gesprächsatmosphäre herzustellen. Mit dieser gelungenen Veranstaltung wurde ein Beitrag zum Jahr der Erinnerungskultur geleistet und ein grundsätzliches Nachdenken bei jungen Menschen über das nationalsozialistische Unrecht eingeleitet.