Ganztagsklasse? Zu den Downloads..
Hauptbild

Neuigkeiten am AJG

Rosenmontag - Fastnachtsferien bis Sa, 13.02.2016 
8. Februar 2016

 

erster Schultag nach den Fastnachtsferien
15. Februar 2016

 

Info Kl. 9 für Wahlen zu Kl. 10, 19.00 Uhr 
16. Februar 2016

 

Info Kl. 7 für Wahlen zu Kl. 8, 18.00 Uhr 
16. Februar 2016

 

VERA 8 Mathematik 
1. März 2016

 

Sport: Geräteprüfungen bis 11.03.2016 
7. März 2016

 

Kulturwandertag der Klassenstufe 6 zum Saarländischen Rundfunk
18. März 2016

 

Zeugniskonferenz 12/2, 13h15 
18. März 2016

 

Zeugnisausgabe 12/2 - letzter Schultag Kl.stufe 12 - Antrag auf Zulassung zum Abitur
22. März 2016

 

Bekanntgabe der Zulassung zum Abitur - letzter Schultag vor den Osterferien - unterrichtsfrei nach der dritten Stunde 
24. März 2016

 

Karfreitag 
25. März 2016

 

Osterferien bis Samstag, 09.04.2016 
29. März 2016

 

erster Schultag nach den Osterferien 
11. April 2016

 

Abitur: Hörverstehen Spanisch
13. April 2016

 

Abitur: Hörverstehen Englisch
14. April 2016

 

Abitur: Hörverstehen Französisch 
15. April 2016

 

schriftliches Abitur in GW (Ek, Ge, Po) 
20. April 2016

 

schriftliches Abitur in Deutsch
21. April 2016

 

schriftliches Abitur in Französisch
22. April 2016

 

schriftliches Abitur in Spanisch
25. April 2016

 

schriftliches Abitur in Englisch
26. April 2016

 

schriftliches Abitur in Latein
27. April 2016

 

schriftliches Abitur in NW (Bi, Ch, Ph)
28. April 2016

 

schriftliches Abitur in Mathematik
29. April 2016

 

schriftliches Abitur in BK, Mu, Rk, Pi, Sp 
2. Mai 2016

 

Christi Himmelfahrt - Feiertag
5. Mai 2016

 

1. verfügbarer Ferientag
6. Mai 2016

 

Ausgleichstag - unterrichtsfrei 
9. Mai 2016

 

Nachtermine Sport vom 09. bis 13.05.2016 
9. Mai 2016

 

Pfingstmontag - Feiertag
16. Mai 2016

 

2. verfügbarer Ferientag
17. Mai 2016

 

Nachtermine schriftliches Abitur vom 19.05. bis 25.05.
19. Mai 2016

 

Frühlingskonzert mit Ehrung der Besten
24. Mai 2016

 

Fronleichnam - Feiertag 
26. Mai 2016

 

3. verfügbarer Ferientag
27. Mai 2016

 

mdl. Ersatzprüfungen in Sport
30. Mai 2016

 

Fahrtenwoche, u.a. Romfahrt der Klassenstufe 11, vom 30.05. bis 04.06.2016
30. Mai 2016

 

Mündliche Abiturprüfungen
16. Juni 2016

 

Mündliche Abiturprüfungen
17. Juni 2016

 

Compassion-Projekt der Klassenstufe 10 vom 20.06. bis 01.07.2016 
20. Juni 2016

 

Abiturfeier
24. Juni 2016

 

Zeugniskonferenz Kl.5-11, 13h30
4. Juli 2016

 

Projektwoche vom 05.07. bis 08.07.2016
5. Juli 2016

 

Projektfest/Schulfest
9. Juli 2016

 

Ausgleichstag für Projektfest/Schulfest - unterrichtsfrei
11. Juli 2016

 

Bildungsfahrt Kl.10 nach Berlin vom 11.07. bis 14.07.
11. Juli 2016

 

Wandertag
14. Juli 2016

 

Zeugnisausgabe - letzter Schultag vor den Sommerferien- unterrichtsfrei nach der 3. Std.
15. Juli 2016

 

Sommerferien bis Samstag, 27.08.2016
18. Juli 2016

 

Ski heil!

 

Arnold-Janssen-Gymnasiasten in der Skifreizeit

Bereits zum 28. Mal in Folge besuchten die Schülerinnen und Schüler der Klassenstufe 8 des Arnold-Janssen-Gymnasiums die Felseralm in Obertauern und verbrachten eine ereignisreiche Skiwoche im Salzburger Land.

Nach der zehnstündigen Anreise mit dem Bus konnten die 36 Schülerinnen und Schüler mit ihren sechs mitgereisten Lehrern und Skilehrern noch bei Tageslicht die Zimmer „ihrer Felseralm“ beziehen, eines modernes Jugendhotels auf einer Hochalm in 1500 Metern Höhe inmitten der Hohen Tauern gelegen. Untergebracht in modernen 4-6-Bettzimmern, bestens verpflegt durch eine abwechslungsreiche Küche mit regionalen Spezialitäten und perfekt ausgestattet mit Sporthalle, Mehrzweckhalle, Disko, Tischtennisraum und Bowlingbahn verbrachten die Gymnasiasten aus St. Wendel sieben spannende Tage.

Am Morgen des ersten Skitages begaben sich die Anfänger nach der Skiausleihe zu ersten Gleitversuchen an einen Übungshang, während die fortgeschrittenen Skifahrer bereits mit ihren Skilehrern die Pisten des weitläufigen Skigebietes Obertauerns erkundeten. Tapfer bewältigten sie erste Flugbögen, sodass einige bereits am Nachmittag ihre erste Schlepplifttour antreten durften. Bereits am zweiten Skitag bei wunderschönem Winterwetter bewältigten die Skinovizen diesen Hang mit Bravour und erstaunlichem technischen Können und am dritten Tag standen ihnen dann alle blauen Pisten im Skigebiet offen.


Neuschnee verwandelte die einzigartige alpine Landschaft der Radstädter Tauern in ein Wintermärchen. So entwickelten sich ausnahmslos alle Anfänger dank ihrer erfahrenen Skilehrer und Skilehrerinnen zu geübten Fortgeschrittenen, welche die Abfahrten sicher, kontrolliert und mit viel Spaß bewältigen konnten.

Dennoch stand während dieser aufregenden Skiwoche nicht nur die Vermittlung skisportlicher Fähigkeiten und Fertigkeiten im Vordergrund, sondern das Skifahren diente vielmehr als Werkzeug zur Vermittlung und Förderung sozialer Kompetenzen der teilnehmenden Schülerinnen und Schüler. Ein solcher einwöchiger Aufenthalt fernab von Familie und normalem Umfeld erfordert von den Teilnehmern ein hohes Maß an Toleranz, Kommunikation, Krisenbewältigungsstrategien und problemlösendem Denken. Die Skihasen aus St. Wendel lernten dabei sich, ihre Mitschüler und ihre Lehrer von einer ganz anderen Seite neu kennen und erlebten das soziale Miteinander in einer heterogenen Sportgruppe in ungewohnter alpiner Umgebung.


Nach dem Skifahren standen weitere Unternehmungen auf der Tagesordnung. So erlebten die Schülerinnen und Schüler gemeinsame Spiele- und DVD-Abende, man tanzte zu Après-Ski-Hits zusammen in der Disko, lachte viel bei der Karaoke-Party und übte sich im Bowling oder Eisstockschießen. Am letzten Abend organisierten die Jugendlichen einen kurzweiligen und lustigen Hüttenabend, dann ging es am Freitagmorgen leider wieder nach Hause.

Angekommen auf dem „heiligen Berg“ bedankten sich die Schülerinnen und Schüler bei Ihrem Busfahrer für eine sichere Fahrt und bei den mitgereisten Lehrerinnen und Lehrern für eine gelungene Skifreizeit 2016. Die Erlebnisse und Erkenntnisse dieser Skiwoche in Obertauern werden den Schülerinnen und Schülern des Arnold-Janssen-Gymnasiums lange im Gedächtnis bleiben und in ihrer Erinnerung an die Schulzeit sicherlich einen außergewöhnlichen Platz einnehmen.


Besuch beim Papst


Tagebuch einer Romreise

Vorbereitungen:

Als am letzten Tag der Unterschriftensammelaktion die Elternschaft noch ein letztes Mal richtig Gas gab und noch sehr viele Unterschriften sammelte - mittlerweile sind es über 9.000! - , erreichte uns die erfreuliche Nachricht, dass wir durch Mithilfe eines Unterstützers aus Bliesen Vorzugskarten für die Papstaudienz am 27.01. in Rom erhalten. Nach viel Vorbereitungsarbeit der Schüler-, Eltern-, und Lehrervertretung des AJGs wurde die Reise geplant, ein Brief stellvertretend für alle Briefe an den Papst geschrieben und die Delegation ausgewählt, bestehend aus dem Schülersprecher Nicolas Klemm, dem Lehrervertreter Herr Paul und der Elternvertreterin Frau Massing-Schwarz sowie dem Begleiter Leon Schwarz. Flug und Hotel wurden rasch gebucht, sodass wir bereit waren unsere Reise anzutreten.

Tag 1:

Nach dem Aufstehen morgens um 7 trafen sich Herr Paul, Nicolas, Frau Massing-Schwarz und Leon bei Nicolas zu letzten Absprachen und einem Gruppenfoto, sodass wir um 10:20 Uhr dort in Richtung Frankfurt/Hahn aufbrechen konnten. Der Flug ging um 12:20 Uhr, sodass wir gegen 14:10 Uhr in Rom-Ciampino landen konnten. Während des Fluges verspürten alle Beteiligten leichte Vorfreude, aber auch ein wenig Nervosität. Nachdem wir gut gelandet waren, fuhren wir mit dem Bus und der Metro ins Stadtzentrum. Als wir dann gegen 16:00 Uhr im Hotel Gerber unsere Zimmer bezogen hatten, machten wir uns in Richtung Vatikan auf, um das Paket mit den 347 Schülerbriefen an den Papst und auch unsere Präsentationsmappe mit dem Brief für den Heiligen Vater abzugeben. Im Vatikan wurden wir dann mehrmals durch Sicherheitspersonal durchsucht, bevor wir unsere Post abgeben konnten. Nach der Abgabe leitete man uns zweimal falsch, bis wir - es war bereits dunkel- endlich die Ausgabestelle für die Audienzkarten fanden. Es durfte nur eine Person pro Gruppe in das päpstliche Gebäude, obwohl man uns vorher nochmal gründlich durchsucht hatte. Dort erhielten wir zwei Karten für die Prima Fila, die erste Reihe bei einer Papstaudienz. Als nun alles Formelle an diesem Abend erledigt worden war, hatten wir ein wenig Freizeit, sodass wir den Petersdom kurz besichtigen konnten - ein überwältigendes Bauwerk! Nach diesem anstrengenden Tag, an dem wir kaum etwas gegessen hatten, suchten wir uns ein Restaurant aus mit dem Namen "GROTTA AZZURRA" , in dem wir auf Herrn Pauls Empfehlung ein sehr leckeres Essen genossen. Zurück im Hotel trafen wir uns noch kurz, um den folgenden Tag zu besprechen.

Tag 2:

Nach dem Aufstehen um 7:00 Uhr frühstückten wir, wobei Nicolas immer nervöser wurde, nicht zuletzt wegen der anstehenden Interviews. Das erste fand nämlich schon morgens um 8:35 Uhr mit SR 3 live statt. Nach dem Interview brachen wir um 9:00 Uhr mal wieder in Richtung Vatikan auf, wo die Audienz um 10:00 Uhr auf dem Petersplatz stattfand. Es wurde ein alttestamentlicher Bibeltext in verschiedenen Sprachen vorgelesen, zu dem der Papst anschließend in italienischer Sprache eine Predigt hielt. Dabei nahm er das Zentralwort des aktuellen Heiligen Jahres, die Barmherzigkeit, auf. Interessant war auch, dass eine Zirkusgruppe auftrat und mit ihrer Lebensfreude den Papst sichtlich erheiterte. Nach der Audienz hatten Nicolas und Frau Massing-Schwarz Gelegenheit kurz mit dem Papst zu reden und unser Anliegen vorzutragen, der Papst möge sich für den Erhalt unserer Schule einsetzen.

Nicolas war nach eigenen Angaben sehr aufgeregt, fühlte sich auch geehrt, denn man hat ja nicht jeden Tag die Chance, mit dem Papst zu sprechen, geschweige denn seine Hand zu schütteln.

Frau Massing-Schwarz sagte dagegen, sie sei entspannt gewesen.

Papst Franziskus wirkte auf die beiden ruhig, besonnen und ließ sich viel Zeit für das Gespräch. Er lege keinen Wert auf strikte Verhaltensformen, so hat er sie beide locker gegrüßt und wieder verabschiedet.

Er wirkte auf beide entspannt, einfach und menschlich, ferner aufgeschlossen und freundlich. Bei der Briefübergabe und Erläuterung der Gegebenheiten am AJG hörte er aufmerksam zu und ließ sie ausreden. Er versprach außerdem den Brief zu lesen und für uns zu beten. Auch schüttelte er den beiden die Hände herzlich, obwohl er längst weitergehen sollte.

Kurz bevor der Papst kam, hörte Kardinal Schönborn aus Wien Nicolas auf Deutsch reden und wurde so auf ihn aufmerksam. Nach einem kurzen Gespräch sicherte er uns zu, dass er Bischof Ackermann in Trier schreiben und ihm seine Unterlagen zukommen lassen werde, wie in Wien 19 kirchliche Schulen in eine neue Trägerschaft übergeführt werden konnten.

Nachdem schließlich die Audienz zu Ende war und wir uns noch ein wenig in der Innenstadt von Rom umgesehen hatten, bereiteten wir uns auf die anstehenden Interviews vor. Um 13:45 Uhr rief die Saarbrücker Zeitung an und um 14:50 Uhr der Saarländische Rundfunk. Wir beeilten uns ins Hotel zurückzukommen, um der SZ vor Redaktionsschluss noch ein paar Bilder zukommen zu lassen. Danach machten wir eine Blitzsightseeingtour (Trevibrunnen, Capitol, Colosseum) durch Rom zusammen mit Herrn Paul als Stadtführer. Gegen 19:30 Uhr trieb uns der Hunger in die Pizzeria namens "San Marco", wo wir bei Pizza, Risotto und Bruschetta die Ereignisse des Tages Revue passieren ließen.

Tag 3:

Nach einem entspannten Frühstück checkten wir am Morgen aus dem Hotel aus und deponierten unsere Koffer Hauptbahnhof. Wir besichtigten noch einige sehenswerte Orte Roms und brachen gegen 14:30 Uhr mit der Metro in Richtung Flughafen Rom-Ciampino auf. Unser Flug startete von dort um 16:35 Uhr und wir erreichten Frankfurt/Hahn nach einem 1 1/2 -stündigen Flug über die verschneiten Alpen. Herr Paul brachte uns mit seinem Wagen wieder zu Nicolas und dort trennten sich unsere Wege bis zum nächsten Morgen am AJG.

Für uns alle war dies eine sehr aufregende Reise, die uns neben unserer Arbeit auch schöne Eindrücke von der Ewigen Stadt und vom Papst vermittelte.

©Leon Schwarz, Nicolas Klemm



Unterschriften für das AJG

 

Eltern und Schüler engagieren sich für das Arnold-Janssen-Gymnasium

Am Samstag, dem 16.01., führte der Arbeitskreis Eltern/Aktionen von 10.00 bis 16.00 Uhr in St. Wendel eine Unterschriften-Aktion durch, um Stimmen für den Erhalt des AJG zu sammeln.


In eigens aufgebauten Ständen auf dem Schlossplatz und vor dem Globus-Baupark, die von Eltern und Schülern betreut wurden, lagen Listen aus, in die man sich eintragen konnte.

Dass 1100 Unterschriften zusammen kamen, war vor allem dem engagierten Einsatz der Eltern geschuldet, dem sich kaum ein Passant entziehen konnte.

Unterstützt wurden die Eltern auch durch Lehrerinnen und Lehrer und den kommissarischen Schulleiter, Herrn Bommer, der auf dem Schlossplatz die Einsatzfreude und gute Laune der Anwesenden durch eine Runde warmer Getränke zu befeuern wusste.


DELF-Diplome für AJG-Schüler 

 

„Französisch – Schlüssel zur Zukunft“ heißt es in einer Broschüre, die im Auftrag der deutschen und französischen Regierung herausgegeben wurde. Und der Ehrung herausragender Französischschüler galt ein kleiner Empfang am St. Wendeler Arnold-Janssen-Gymnasium (AJG)-

Im Rahmen des Empfangs überreichte Schulleiter Rainer Bommer 20 Schülerinnen und Schülern die Diplome für ihre guten Französischkenntnisse (Diplôme d’Etudes en langue française). 

In seiner Ansprache wies er auf die Wichtigkeit hin, sich als junger Mensch einer solchen Prüfung zu stellen und damit zu den schulischen Zeugnissen einen weiteren Qualifikationsnachweis zu erwerben. Junge Europäer sollten sich durch Mehrsprachigkeit auszeichnen. Er persönlich bedauere es, dass er in seiner eigenen Schulzeit bei seiner Entscheidung für die Alten Sprachen in der Oberstufe kein Französisch mehr belegen konnte. Seine beiden Söhne erlebten vor und nach ihrem naturwissenschaftlichen Studium, dass ihre Französischkenntnisse die Verständigung mit den französischen Partnern erheblich erleichterte.












Französischlehrer Wilhelm Ney konnte auf die häufig gestellte Frage nach Dauer und Reichweite der Diplome versichern, dass nach Auskunft des CIEP (Centre international d’études pédagogiques) die DELF-Diplome lebenslang und weltweit gültig seien. Sie seien eine wesentliche Qualifikation für den beruflichen Erfolg nach Ausbildung und Studium. So gebe es die Möglichkeit, an der Saarbrücker Deutsch-Französischen Hochschule ein Studium in Deutsch und Französisch an zwei oder drei der 185 Hochschulen mit 176 verschiedenen Studiengängen im Großraum Frankreich, Belgien, Luxemburg, Rheinland-Pfalz und Saarland zu absolvieren.



Spendenaktion  für St. Wendeler Tafel

 

Bereits zum 8. Mal haben Schüler und Schülerinnen sowie das Kollegium des Arnold-Janssen-Gymnasiums St. Wendel eine große Sammelaktion gestartet zugunsten von bedürftigen Kindern aus dem Kreis St. Wendel, deren Familien von der St. Wendeler Tafel mit versorgt werden.

Wie immer lautete die Frage: Womit können wir helfen und eine Freude machen? So sind in den 3 Wochen vor dem Tag des Heiligen Nikolaus haltbare Lebensmittel, z. B. Konserven, Nudeln, Zucker, Reis, Süßigkeiten wie Gebäck und Schokolade, neue und gebrauchte Bücher und Spielsachen in gutem Zustand sowie Schreib- und Malsachen und vieles andere mehr gesammelt worden.

Am Dienstag, dem 1. Dezember 2015, wurden dann alle die leckeren, nützlichen schönen und praktischen Dinge zur Tafel gebracht. Die Spendenbereitschaft der Schülerinnen und Schüler war – wie in jedem Jahr – wieder überwältigend groß, so dass ein Combifahrzeug bis unters Dach vollgepackt werden konnte.

Hiermit sagen wir allen, die mitgemacht haben: 

Vielen Dank!!




Abend der Lichter am AJG 


Missionshauskirche erstrahlte in den leuchtenden Farben von Taizé

„Je dunkler es ist in der Welt, desto mehr suchen die Menschen das Licht“ – entsprechend dieser gerade in den dunklen Monaten des Jahres so deutlich erfahrbaren Sehnsucht, feierte man am Freitag, dem 04. Dezember 2015, in der Missionshauskirche einen „Abend der Lichter“.

Inspiriert von der Bruderschaft von Taizé, der berühmten ökumenischen Ordensgemeinschaft in Frankreich, war dieser meditative Gottesdienst ausgerichtet an deren „Nacht der Lichter“.

Der Altarraum der Missionshauskirche leuchtete mystisch in Gelb-, Orange- und Rottönen, den traditionellen Taizéfarben, und von den Stufen des Altarraumes warfen die vielen Kerzen ihr warmes Licht in den zunächst nur spärlich beleuchteten Kirchenraum.

Alle Gottesdienstbesucher erhielten jeweils eine Kerze. Diese Kerzen wurden aber erst, wie auch in Taizé üblich, erst später entzündet. Dazu brachten in einer eindrucksvollen Lichter-prozession Schüler und Schülerinnen der Klassenstufe 5 und 6 des Arnold-Janssen-Gymna-siums, festlich in weiße Kutten gekleidet, im wahrsten Sinne des Wortes das Licht zu den Menschen, die es einander von Kerze zu Kerze weiterreichten.

Die musikalische Gestaltung dieses meditativen Abends übernahmen der Oberstufenchor des Arnold-Janssen-Gymnasiums mit einer Instrumentalgruppe – beide unter der Leitung von Bernhard Alt. Sowohl instrumental als auch gesanglich intensiv wurden die berühmten Gesänge der Brüder von Taizé, sowohl in Latein als auch in verschiedenen modernen europäischen Sprachen, gestaltet. So ertönten Lieder wie „Wait for the Lord“, „Laudate omnes gentes“ oder „Dans nos obscurites“. Daneben wurde der Abend durch Zeiten der Stille, durch religiöse Texte und Gebete, die zwischen den einzelnen Liedern vorgetragen wurden, um spirituelle und meditative Elemente und Impulse bereichert.

Anschließend waren die Gottesdienstbesucher noch eingeladen, bei einem kleinen Imbiss, mit Wein, Traubensaft, Brot und Käse miteinander im Gespräch zu verweilen, um die Atmosphäre dieses außergewöhnlichen und stimmungsvollen „Abends der Lichter“ in Ruhe nachklingen zu lassen.



Adventskonzert am AJG 

Einer langen Tradition folgend hatte auch in diesem Jahr das Arnold-Janssen-Gymnasium am dritten Adventssonntag zu „Musik und Texte zum Advent“ in die Missionshauskirche eingeladen. Viele Eltern, Verwandte, Mitglieder der Schulgemeinschaft und der Steyler Kommunität waren der Einladung gefolgt und hatten die Kirche bis auf den letzten Platz gefüllt.

Während der zweistündigen Veranstaltung sorgten verschiedene Musikensembles und Solisten mit einem abwechslungsreichen Programm für eine besinnliche und auch freudig beschwingte Atmosphäre.

Mit energischen Orgelklängen eröffnete Pauline Klos das Konzert an der Orgel, bevor Pater Fabian Conrad das Publikum begrüßte. Ein Ensemble aus elf Geigenspieler/innen bezauberte mit sanften Streicherklängen. Instrumentalisten aus dem Musikkurs des Abiturjahrganges interpretierten Johann Sebastian Bachs „Air“ mit Trompete, Saxophon, Mandoline, Gitarre, Querflöte und Klarinette. Als Gesangssolistinnen sorgten Lara-Sophie Brill, Leonie Kirch, Franziska Krill und Julia Kümmel für Aufmerksamkeit. Mit barocken Klängen für Solovioline erfreuten Nina Oran und Olivia Kirch, als Duo mit Mandoline und Gitarre überraschten Christoph Anton und sein Vater. Beeindruckend auch das Duo Philipp Schönfeld und Jérôme Mildau mit seiner Interpretation von „Sounds of Silence“ mit Gesang und Gitarrenbegleitung. Katharina Lermen sorgte mit der anspruchsvollen „Romanza“ von Poulenc für Klarinette für eine nachdenkliche Stimmung. Als weiterer Solist an der Orgel war erstmals Matthias Demuth mit einem Präludium von Bach zu hören. Der Unterstufenchor unter Leitung von Frau Angela Lösch hatte sich bestens auf das Konzert vorbereitet und überraschte mit dem auf schwedisch gesungenen Lied „Sankta Luzia“, während Schüler/innen der Schwedisch-AG (Leitung: Herr van Hoof) in weißen Gewändern und einer Lucia mit einem Kerzenkranz in einer Prozession durch den abgedunkelten Kirchenraum zogen. Auch der Oberstufenchor unter Leitung von Herrn Alt trug mit zwei sehr gut intonierten Liedern zum Erfolg des Konzertes bei.

Neben Schülerinnen und Schülern stellten auch einige Lehrer ihr musikalisches Talent unter Beweis: so die Lehrerband Dr. D. & The Teachers (Sabine Morsch, Christoph Morsch, Dr. Michael Didas), Herr van Hoof als Sänger und Herr Burgard als zuverlässiger Begleiter an Klavier, Orgel und Bratsche.

Einer der stimmgewaltigen Höhepunkte war traditionsgemäß der Auftritt aller Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 5 bis 7, die unter Leitung von Frau Stenger-Mayer mit den von etlichen Instrumentalisten begleiteten Liedern in verschiedenen Sprachen „Adeste Fideles“, „Entre las ocho y las nueve“, „Petit Papa Noёl“ und „May the Lord of Peace“ die frohe Botschaft von der Geburt des Herrn verkündeten.

Zum Abschluss des Konzertes beeindruckte das aus dreißig Instrumentalisten bestehende Schulorchester (Ltg. Frau Stenger-Mayer) mit „Happy White Christmas“, einem Medley bekannter Weihnachtssongs.

Gewohnt zuverlässig sorgten die Mitglieder der Technik-AG für die bestmögliche Aussteuerung und die zur besonderen Atmosphäre im Kirchenraum beitragenden Lichteffekte.

Zwischen den Musikbeiträgen trugen Lektoren verschiedener Klassenstufen besinnliche, zum Nachdenken anregende Texte vor, und Pater Ignaz Maros spendete – nach einem spontanen Gesangsbeitrag - allen Anwesenden den Segen.

Der kommissarische Schulleiter, Herr Rainer Bommer, lud anschließend ein zu einer kleinen Nachfeier in den Räumlichkeiten der Schule. Hier war, wie schon in den vergangenen Jahren, unter engagierter Mithilfe von Eltern, ein üppiges Angebot an Speisen und Getränken bereit gestellt worden. Ein großer Erfolg war auch der Adventsbasar, wo über mehrere Wochen hinweg von Schülerinnen und Schülern unter Leitung von Frau Hessek und Frau Henkes hergestellte weihnachtliche Bastelarbeiten angeboten wurden. Viele nahmen die Einladung an, den Abend zusammen ausklingen zu lassen. Insgesamt bewies diese Veranstaltung einmal mehr den starken Zusammenhalt der Schulgemeinschaft und deren eindringlichen Wunsch nach einem Fortbestehen der Traditionsschule in der Zukunft.



Hilfe für Leukämiekranke macht Schule

Biologiekurs des Arnold-Janssen-Gymnasiums St. Wendel macht Projekttag im HLA-Labor der Stefan-Morsch-Stiftung

Wie sieht eine DNA aus? Was hat die PCR-Sequenzierung aus dem Biologie-Unterricht mit der Arbeit der Stefan-Morsch-Stiftung zu tun? Und wie rettet die Genetik jeden Tag das Leben von Leukämiepatienten? 14 Schüler des St. Wendeler Arnold-Janssen Gymnasiums haben nun auf alle diese Fragen eine Antwort. Vor wenigen Tagen besuchte der Biologiekurs der Abiturklasse die Stefan-Morsch-Stiftung.

Die älteste Stammzellspenderdatei Deutschlands öffnet immer wieder auf Anfrage ihre Türen, damit Schüler und Studenten in der Praxis erleben können, dass Molekularbiologie kein trockener Stoff ist.

Seit vielen Jahren organisieren Schüler und Lehrer der St. Wendeler Schulen immer wieder Typisierungsaktionen. Jedes Jahr erkranken allein in Deutschland etwa 11 000 Menschen an bösartigen Blutkrankheiten wie etwa der Leukämie. Jeder zweite Patient ist ein Kind oder Jugendlicher. Je nach Leukämieart variieren die Heilungsaussichten. Oft reicht die Behandlung mit einer Chemotherapie oder Bestrahlung aber nicht aus. Dann ist die Übertragung gesunder Blutstammzellen die einzige Hoffnung auf Leben. Eine solche Transplantation ist aber nur möglich, wenn sich ein passender Stammzell- bzw. Knochenmarkspender zur Verfügung stellt. Das wussten die Schüler des Biologie-Kurses. 

Durch den Besuch der Stefan-Morsch-Stiftung konnten sie nun jedoch einen Vormittag lang ergründen, welcher Teil des menschlichen Genoms bei der Transplantation von Stammzellen entscheidend ist und warum, beispielsweise die Eltern eines Patienten nicht die „richtigen“ Spender sein können.


Die Stefan-Morsch-Stiftung bietet Schulen, Fachhochschulen und Universitäten regelmäßig praxis- und vor allem lebensnahe Unterrichtsmodule für die entsprechende Altersstufe an: So besuchen Referenten aus der Stiftung die unterschiedlichsten Bildungseinrichtungen, um dort zielgruppengerecht entsprechende Fachvorträge, etwa über die praktische Anwendung von Molekulargenetik, zu halten. Umgekehrt können Schulklassen und Studienkurse Führungen und Workshops im hauseigenen Labor der Stiftung machen. Das bedeutet: Theoretisches Wissen aus dem Biologie-Unterricht oder der Genetik wird in die Praxis umgesetzt und zugleich das Zusammenspiel zwischen Spenderdatei, Labor, Entnahmestation und Transplantationskliniken erklärt.

Bio-Kursleiterin Andrea Linnebach und ihre Schüler fanden die Exkursion nach Birkenfeld so spannend, dass sich einige der Schüler auch als Stammzellspender registrieren ließen. Prinzipiell kann sich jeder gesunde Erwachsene zwischen 18 und 60 Jahren aufnehmen lassen. Wer nicht älter als 40 Jahre ist, kann kostenlos typisiert werden. Gleiches gilt für Jugendliche ab 16 Jahren – vorausgesetzt die Eltern stimmen zu.

Was gibt es noch zu beachten? Auch über diese Fragen, ließen sich die St. Wendeler Schüler informieren: Es gibt Ausschlusskriterien für die Stammzellspende, über die man sich vor der Typisierung informieren sollte – schwere Krankheiten und die Zahl der Schwangerschaften sind dabei relevant. „Typisierung“ lautet der Fachbegriff für die Aufnahme in die Stammzellspenderdatei: Ist der Gesundheitsfragebogen unterschrieben, wird eine Speichelprobe abgenommen. Daraus werden die Gewebemerkmale des Spenders analysiert. Die Merkmale werden bei der Spenderdatei der Stefan-Morsch-Stiftung gespeichert und anonym an das deutsche Zentralregister übermittelt. So stehen sie für weltweite Suchanfragen zur Verfügung. Mehr Info: Stefan-Morsch-Stiftung (www.stefan-morsch-stiftung.de), gebührenfreie Info-Hotline 08 00 - 766 77 24, info@stefan-morsch-stiftung.de. Besonders fasziniert waren die Schüler auch vom praktischen Teil: Die Schüler konnten sich an der Pipette ausprobieren und erlebten so, dass Molekularbiologie kein trockener Stoff ist – sondern ein wichtiges Element in einem Netzwerk, das tagtäglich weltweit Leben rettet.

Was ist Leukämie?

„Leukämie“ ist der Oberbegriff für eine ganze Gruppe von Erkrankungen des blutbildenden Systems. Das Blut setzt sich aus Zellen (Blutkörperchen) und einer Flüssigkeit, dem Blutplasma, zusammen. Bei den Blutkörperchen werden dabei drei Arten unterschieden: die roten Blutkörperchen (Erythrozyten), die weißen Blutkörperchen (Leukozyten) und die Blutplättchen (Thrombozyten). Alle Blutzellen haben abhängig von ihrer Funktion eine begrenzte Lebensdauer. Im Knochenmark entstehen daher aus so genannten Blutstammzellen durch Zellteilung oder Reifungsschritte ständig neue Blutzellen, die dann in den Blutkreislauf übertreten. Bei einer Leukämie kommt es zu einer starken Vermehrung von weißen Blutkörperchen, insbesondere der noch funktionsuntüchtigen, jugendlichen Vorstufen. Diese Leukämiezellen verdrängen die normale Blutbildung im Knochenmark. Das stört den normalen Ablauf der Blutbildung und führt zu einem Mangel aller Arten gesunder Blutzellen. Dabei führt die Verminderung roter Blutkörperchen zu Blässe und Leistungsschwäche und die Verminderung der Blutplättchen zu vielen blauen Flecken oder schwer stillbaren Blutungen (Nasenbluten). Das Fehlen gesunder weißer Blutkörperchen führt zu einer erhöhten Anfälligkeit für Infektionen.

Abhängig von der Art der weißen Blutkörperchen, aus denen die Leukämiezellen hervorgehen, unterscheiden die Mediziner zwischen myeloischen und lymphatischen Leukämien. Beide Leukämiearten können jeweils eine akute oder chronische Verlaufsform annehmen. Akute Leukämien entwickeln sich sehr rasch und ohne Behandlung tritt hier innerhalb weniger Wochen ein lebensbedrohlicher Zustand ein. Im Gegensatz dazu sind chronische Leukämien schleichende Erkrankungen, bei denen der Patient über Monate und Jahre symptomarm bleiben kann. Mehr Info: Stefan-Morsch-Stiftung (www.stefan-morsch-stiftung.de), gebührenfreie Info-Hotline 08 00 - 766 77 24, info@stefan-morsch-stiftung.de.

Die Stefan-Morsch-Stiftung mit Sitz in Birkenfeld ist die älteste Stammzellspenderdatei Deutschlands. Unter dem Leitmotiv “Hoffen – Helfen – Heilen“ bietet die gemeinnützige Stiftung seit 1986 Hilfe für Leukämie- und Tumorkranke. Hauptziel der Stiftung ist, Menschen zu werben, sich als Stammzellspender registrieren zu lassen. So werden täglich Stammzell- oder Knochenmarkspender aus der stiftungseigenen Spenderdatei mehr als 400 000 potentiellen Lebensrettern weltweit vermittelt. Die Stiftung ist Mitglied der Stiftung Knochenmark- und Stammzellspende Deutschland (SKD).


Andrea Djifroudi

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Stefan-Morsch-Stiftung



Musik und Texte zum Advent 

 

Adventskonzert am AJG 

Zum traditionellen Adventskonzert lädt das Arnold-Janssen-Gymnasium am dritten Adventssonntag ein. Beginn ist um 17 Uhr in der Missionshauskirche.

Das musikalische Programm wird gestaltet vom Schulorchester, von einem Instrumentalensemble des Musikkurses 12, dem Unter- und Oberstufenchor, einer Lehrerband, den Klassen 5-7 und Instrumental- und Gesangssolisten von Kl. 7-12.

Im Anschluss an das Konzert sind alle Mitwirkenden und Konzertbesucher zu einem gemütlichen Beisammensein mit einem Imbiss und Getränken in den Räumlichkeiten der Schule eingeladen. Zudem werden auf einem kleinen Basar weihnachtliche Bastelarbeiten von Schülerinnen und Schülern angeboten.

Das Programm kann unter Downloads eingesehen werden.



Das AJG - (k)ein Auslaufmodell !? 

Eltern kämpfen für den Erhalt des AJG!

Presseerklärung der Elternvertretung des Arnold-Janssen-Gymnasiums, 16.11.2015

Die Steyler Missionare als Träger des AJG haben sich entschieden, im nächsten Schuljahr keine neuen Schüler mehr aufzunehmen und die Schule auslaufen zu lassen.

Die Eltern sind von dieser Entscheidung tief betroffen, sie schmerzt Schüler, Lehrer und Eltern gleichermaßen. Das angekündigte Aus ist ein großer Verlust für unsere Schulgemeinschaft, aber auch für den Schulstandort St. Wendel und alle, die sich mit dem AJG verbunden fühlen.

Wir Eltern haben zusammen mit unseren Kindern bewusst dieses Gymnasium ausgewählt, weil hier über das Schulische hinaus christliche Werte wie Toleranz, Respekt und Nächstenliebe vermittelt werden.

Dem AJG ist es bis heute gelungen seinen hohen Bildungsstandard zu halten. Dies ist vor allem der engagierten Lehrerschaft zu danken, aber auch der einzigartigen Ausstrahlung und Atmosphäre, die unsere Schule auszeichnet und die das Lernen unserer Kinder fördert. So bietet das AJG als einzige weiterführende Schule im weiten Umkreis neben Englisch Latein als erste Fremdsprache an. Zukunftsorientiert

wurde vor drei Jahren der Ganztagsunterricht als Wahlmöglichkeit geschaffen.

Generationen von Schülern haben hier ihr Rüstzeug für ein erfolgreiches berufliches Leben erhalten. Viele, die heute in Politik und Gesellschaft Verantwortung tragen, haben das AJG besucht und werden dies bestätigen können.

Wir Eltern sind weiterhin von der Bildungsarbeit des AJG und dem Potenzial dieser christlichen Privatschule überzeugt.

Unser Ziel ist gesteckt: Die Schule muss unseren Kindern und weiteren Generationen erhalten bleiben.

Dieses Ziel werden wir ohne tatkräftige Mithilfe und Fürsprache von allen Seiten nicht erreichen können. Wir appellieren besonders an die Verantwortlichen in Politik, Wirtschaft und Kirche, alles daran zu setzen die Schließung der Schule zu verhindern.

Die Schullandschaft muss bunt, Wahlmöglichkeiten müssen bestehen bleiben!

Wir nehmen den Kampf um den Fortbestand unserer Schule auf. Zusammen mit der Schulgemeinschaft werden wir mit Aktionen in der Öffentlichkeit für unser Anliegen werben und hoffen auf breite Unterstützung, insbesondere auch durch die

ehemaligen Schüler.


Für die Eltern der Schüler und -innen am Arnold-Janssen-Gymnasium

Martina Hoffmann-Kümmel, Schulelternsprecherin