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Neuigkeiten am AJG

Ausgleichstag für Elternsprechtag - unterrichtsfrei
22. Mai 2015

 

unterrichtsfrei - Ausgleichstag für Tag der offenen Tür 
26. Mai 2015

 

Französische Austauschschüler zu Gast am AJG vom 27.05. bis 03.06.2015 
27. Mai 2015

 

Abi - Bekanntgabe der Ergebnisse 
1. Juni 2015

 

Unterricht nach Freitagsplan 
2. Juni 2015

 

Schüler/innen der Kl.stufen 9-11 beim Evangelischen Kirchentag in Stuttgart vom 3. bis 7. Juni 
3. Juni 2015

 

2. beweglicher Ferientag - unterrichtsfrei 
5. Juni 2015

 

mündliche Abiturprüfungen - unterrichtsfrei für Kl. 5-11 
8. Juni 2015

 

mündliche Abiturprüfungen 
9. Juni 2015

 

E-Kurs Latein besucht "Dido und Aeneas" in der Alten Feuerwache Saarbrücken 
13. Juni 2015

 

Schriftliche DELF-Prüfung 
13. Juni 2015

 

Musikschüler der Klassen 9-11 besuchen "Paradise of Pain" im Staatstheater Saarbrücken 
20. Juni 2015

 

Mündliche DELF-Prüfungen 
25. Juni 2015

 

Abiturfeier 
26. Juni 2015

 

Romfahrt der Kl.stufe 11 vom 28.06. bis 04.07.15 
28. Juni 2015

 

Compassion Kl.stufe 10 vom 02.07. bis 16.07.15 
2. Juli 2015

 

Schullandheimaufenthalt der Klasse 6b im Haus Sonnental Wallerfangen vom 7.7. bis 10.7. 
7. Juli 2015

 

  Kennenlernnachmittag für neue Klassenstufe 5, 15.30 - 18.00 Uhr
10. Juli 2015

 

Zeugniskonferenz für Kl. 5 - 11, Beginn 13h30
16. Juli 2015

 

Schulfest 
18. Juli 2015

 

unterrichtsfrei - Ausgleichstag für Schulfest 
20. Juli 2015

 

Wandertag 
23. Juli 2015

 

Ausgabe Jahreszeugnisse, letzter Schultag vor den Sommerferien, frei nach 3. Std. 
24. Juli 2015

 

erster Schultag nach den Sommerferien
7. September 2015

 

1. Schultag Klassenstufe 5 Beginn in der Missionshauskirche um 8 Uhr
8. September 2015

 

Lateinschüler in der Kaiserresidenz Trier

 

Am 06.05.2014 besuchten die Schülerinnen und Schüler der Lateinklassen 6 b und 6c in Begleitung ihrer Lateinlehrer (Herrn van Hoof und Herrn Mayer) Trier, die ehemalige Kaiserresidenz an der Mosel.

Der Stadtrundgang begann bei strahlendem Sonnenschein an dem besterhaltenen römischen Stadttor nördlich der Alpen, der Porta Nigra. Ursprünglich aus gelblichgrauem bzw. rotem Sandstein erbaut, änderte sich im Laufe der Jahrhunderte durch Verwitterung die Farbe, so dass im Mittelalter der Name Porta Nigra = Schwarzes Tor üblich wurde. 

Auf dem Weg zum Hauptmarkt konnten die Schüler einen der noch drei erhaltenen mittelalterlichen Wohntürme Triers, das Dreikönigenhaus, bewundern. Ursprünglich war das Untergeschoss nicht durchfenstert und das Gebäude konnte nur über den hochgelegenen Zugang auf der rechten Seite über eine Zugtreppe erreicht werden. Der Hauptmarkt mit seiner beeindruckenden historischen Architektur - Marktkreuz (958), Petrusbrunnen (1594/95), Rotes Haus (1684), Steipe (15. Jh.) - bot Gelegenheit, die zahlreichen lateinischen Inschriften zu besprechen. 

Auch die lateinischen Inschriften an der Stadtkirche St. Gangolf (vigilate et orate) und am Dom St. Paul/St.Maria (Nescitis, qua hora dominus veniet) blieben nicht unbeachtet und konnten nach knapp zwei Jahren Lateinunterricht fast mühelos übersetzt werden.

Das Diözesanmuseum bot mit den christlichen Inschriften und mit dem Modell der konstantinischen Doppelkirchenanlage

einen Einblick in Kunst und Kultur der Spätantike. Von besonderer Bedeutung sind hier vor allem die unter dem Dom gefundenen konstantinischen Deckengemälde, die die Restauratoren in mühevoller Arbeit über Jahre aus Hunderten von Einzelstücken puzzleartig zusammensetzten.

Beeindruckt zeigten sich alle Schüler von der Basilika, der Audienzhalle des römischen Kaisers: Sie ist so groß, dass die Porta Nigra ohne Probleme in sie hineingestellt werden könnte, und war für Empfänge von Bittstellern und Gesandten vorgesehen. Sie konnte je nach Besucherzahl in verschiedenen Abschnitten beheizt werden – im kalten Norden ein nicht zu unterschätzender Komfort.

Nach der Mittagspause stand dann das Mittelrheinische Landesmuseum auf dem Programm: beeindruckende Mosaikfußböden von beachtlichen Ausmaßen, römische Grabdenkmäler, römische Schätze und Luxusgüter (einer der weltweit sechs erhaltenen Diatretbecher) konnten hier bewundert werden.

Den Abschluss bildete der Besuch des etwas außerhalb der Innenstadt gelegenen Amphitheaters. Die unter dem Arenaboden gelegenen nassen Kellerräume, in denen sich die Verurteilten und die Tiere aufhalten mussten, ließen alle doch etwas gruseln, vermochten aber nur einen schwachen Eindruck von diesem dunklen Kapitel der römischen Kultur zu geben. Umso schöner war das Bild, das sich von dem maenianum summum, von den obersten Sitzreihen der ehemaligen Zuschauerränge des Amphitheaters, bot.



 Spenden für Nepal

 

„Die Erde bewegte Nepal – und wir wollen in Nepal Gutes bewegen.“

So sagten sich die Schüler und Schülerinnen der Klasse 5a am St. Wendeler Arnold-Janssen-Gymnasium. Entsetzt wegen des Leids, das über das Land im Himalaya gekommen ist, beschlossen sie spontan, aktiv etwas dagegen zu tun. Schnell überzeugten sie ihre Lehrer in den Unterrichtsstunden eine kleine Hilfsaktion an der Schule vorzubereiten. Plakate wurden gemalt, Wechselgeld besorgt, Kuchen und Muffins gebacken, Tische in den Flur gestemmt – alles, um die Schülermassen in zwei großen Pausen zum Kuchenkaufen und Spenden zu bewegen. 





















Die Schüler und Lehrer vom „Heiligen Berg“ zeigten sich spendabel und griffen bei den Leckereien gerne zu.

So können die kleinen Helfer vom AJG jetzt 200,- € zur Direkthilfe nach Nepal überweisen. Zurück bleibt bei ihnen das gute Gefühl, die Welt ein bisschen besser gemacht zu haben.


Konzert und Ehrung am AJG

 

Das Arnold-Janssen-Gymnasium St. Wendel lädt zu einem „Frühlingskonzert“ ein für Mittwoch, den 20. Mai 2015 um 19.00 Uhr. Aus den Reihen der Schüler werden begabte Solisten mit Gesang, Klavier, Geige und Klarinette, aber auch ein Projektorchester und zwei Chöre den Abend musikalisch gestalten. Zudem bringt die Klasse 7b in englischer Sprache ein Theaterstück zur Aufführung, das gerade eben den Landeswettbewerb gewann und mit dem die Schüler- und Schülerinnen vom AJG das Saarland in Hamburg beim Bundesentscheid vertreten werden.

Im Rahmen dieses Konzertes in der Aula der Schule werden Schülerinnen und Schüler geehrt, die sich im Laufe des Jahres durch besondere Leistungen und Engagement ausgezeichnet haben.

Zu dieser Veranstaltung herzlich eingeladen sind die Mitglieder der Schul- und Hausgemeinschaft sowie die Eltern und alle, die der Schule verbunden sind.


"Die Bundeswehr in Afghanistan"


Vortrag „Die Bundeswehr in Afghanistan – Meine Geschichte“

für die Klassenstufe 10

Einen Einblick in die Praxis der Auslandseinsätze der Bundeswehr konnten Schülerinnen und Schüler der Klassenstufe 10 am Donnerstag, den 7. Mai 2015 gewinnen. Stabsfeldwebel Ralf Brill berichtete insbesondere von seinem 2.Afghanistan-Aufenthalt 2007, wo er als Zugführer mit seiner Mannschaft im Gebiet Kundus für Sicherungsaufgaben zuständig war.  














Herr Brill ergänzte seinen Vortrag mit professionellem Filmmaterial: Dieses 13. deutsche Einsatzkontingent war durch ein Filmteam begleitet worden. Zudem war er so nett, der Schule vielfältiges Anschauungs- und Informationsmaterial, z.B. visuelle Sprachführer für Bundeswehrsoldaten im Einsatzgebiet oder Monographien über die Geschichte Afghanistans, zur Verfügung zu stellen.

Besondere Aufmerksamkeit aber erhielt er für die Auszüge aus seinem persönlichen Einsatztagebuch: Mit Berichten und Fotos erläuterte er die Einsätze seiner Mannschaft. Den Schülern wurde klar, dass Sicherungsaufgaben ein hartes Geschäft sind. Die daraus resultierenden seelischen Belastungen anschließend zu ertragen und zu verarbeiten ist für sie und auch ihre Familien keine einfache Aufgabe. Die Rückmeldungen bei einer Nachbesprechung im Unterricht zeigten, dass die Schülerinnen und Schüler diesbezüglich vor allem die ungeschönte Offenheit beeindruckte, mit der Herr Brill über seine eigenen Erfahrungen sprach. Für Posttraumatsche Belastungsstörungen (PTBS) gibt es heute ein eigenes Forschungszentrum und mehrere Schwerpunkte in

Bundeswehrkrankenhäusern.



Mitgliederversammlung des Fördervereins


Am Mittwoch, 06. Mai, um 18. 00 Uhr findet am Arnold-Janssen-Gymnasium die alljährliche Mitgliederversammlung des Fördervereins statt.


Alle Mitglieder sind dazu herzlich eingeladen.


Tagesordnung:


TOP 1: Begrüßung

TOP 2: Bericht des Kassenprüfers und Entlastung des Kassenwartes

TOP 3: Wahl eines neuen Kassenwartes

TOP 4: Bericht des Vorstandes über das vergangene Geschäftsjahr

TOP 5: Verschiedenes


Förderverein des AJG

Carsten Grimm (Schriftführer)


AJG laufend unterwegs 


Am AJG sind die Lehrer laufend unterwegs … und wenn's sein muss auch sonntags. So kam der Globus-Marathon in St. Wendel gerade recht, um nicht nur Kreide und Rotstift, sondern auch mal das Laufbein zu bewegen. Vor der großen Marathondistanz schreckten die acht Sportlerinnen und Sportler vom „Heiligen Berg“ dann doch zurück und fanden sich lieber in zwei Vierer-Teams zusammen, um sich jeweils 10,5 Kilometer über die B41 und die Innenstadtstrecke zu mühen. 

Dankenswerterweise vervollständigten die FSJ-lerin Alissa Fuchs und ihre Freundin Elena sowie Frau Vera Paul unsere Lehrergruppe und machten so die Absagen von Schülern mehr als wett.

Neben den im Ausdauerlauf geübten Pädagogen Michael Didas und Christoph Paul arbeiteten sich in den letzten Wochen vor dem Laufereignis auch Carsten Grimm und Karsten Mayer wieder an die 10 km Distanz heran und lieferten eine passable Zeit von ca. 60min für die 10,5 km. Als zähes Laufwunder aber entpuppte sich unser Laufneuling Rainer Bommer, dem es nicht genügt, als Sportfunktionär den saarländischen Jugendfußball zu steuern, sondern der mit großem Kämpferherz die Distanz ohne Leistungseinbrüche bewältigte und manchen schlanken „Windhund“ auf der Strecke hinter sich ließ.


Mathematisch gesehen haben wir Lehrer vom AJG 354 Jahre Lebenserfahrung und 111.238 Schritte auf die Laufstrecke gebracht. Menschlich gesehen hat's uns sehr gut gefallen und wir haben uns ein Revival im nächsten Jahr versprochen, wenn es für uns wieder heißt: AJG – wir bewegen etwas.


Christoph Paul

 


Hätten Sie's gewusst? 


Geo-Wissen-Wettbewerb am AJG

‚Gib den Namen der Meerenge an, die die Bucht von San Francisco mit dem Pazifik verbindet!‘

Auf solche und ähnliche Fragen schnell und ohne Hilfsmittel die richtige Antwort zu finden waren die Schülerinnen und Schüler des Arnold-Janssen-Gymnasiums im schulinternen Wettkampf gegeneinander angetreten.

In einer ersten Runde trafen sich 29 vom Fachbereich Erdkunde ausgewählte Schülerinnen und Schüler; sechs Schüler und eine Schülerin konnten die zweite Runde bestreiten.

Dem größten deutschen Schülerwettbewerb im Bereich Geografie „Diercke Wissen“, bei dem im ganzen Bundesgebiet über 310.000 SchülerInnen teilnehmen, stellten sich Schüler aus den Klassen 7-10 des Arnold-Janssen-Gymnasiums.

Nach zwei Runden Wettbewerb, in dem die teilnehmenden Schüler an Themen wie Klimawandel, Globalisierung und Nachhaltigkeit mit Spaß herangeführt wurden, war Noah Feldmann aus der Klasse 10a nicht unbedingt überraschend Schulsieger geworden. Er löste Aufgaben über Deutschland, Europa, die Welt, zur allgemeinen Geografie und beim Benennen von auf Landkarten eingetragenen Städten und Austragungsorten Olympischer Spiele am besten und setzte sich damit gegen die sechs Mitstreitenden aus der zweiten Runde durch.

Unter anderem seine richtige Antwort auf die Frage nach dem dichtest besiedelten Mitgliedsstaat der EU führte ihn zum Sieg.

Als Schulsieger erhielt er die Urkunde des Verbandes der Schulgeographen und – da der Förderverein der Schule herausragende Leistungen immer honoriert – einen Buchgutschein vom Schulleiter Hans-Georg Frank.

Die Klassenkameraden und Mitschülerinnen drücken ihm die Daumen beim Landeswettbewerb Ende März und wünschen ihm, dass er am 1. Juni 2015 beim großen Finale in Berlin dabei ist.

 


Spitze in Mathe und Informatik 


Florian Hagenbourger und Jannik Kulesha sichern sich 1.Preis

„In Mathe war ich immer schlecht...“ lautet eine der häufigsten Reaktionen von Erwachsenen, wenn mathematische Themen zur Sprache kommen. Diesen Ausspruch (übrigens der Titel eines Buches über Mathematik und Mathematiker, in dem mit vielen Vorurteilen aufgeräumt wird), wird man aus dem Munde von Florian Hagenbourger und Jannik Kulesha sicher nie zu hören bekommen.

Die beiden Oberstufenschüler des AJG dürfen nämlich in diesem Jahr das Saarland bei verschiedenen Wissenschaftswettbewerben auf Bundesebene vertreten: Florian Hagenbourger (Klasse 10a) hat sich (zum wiederholten Mal) einen Platz in der saarländischen Delegation der Deutschen Mathematik-Olympiade erkämpft. Die „Eintrittskarte“ hierzu sicherte er sich in der vorangehenden Landesrunde, die er in Form einer dreistündigen Klausur am 28.02.2015 in Saarbrücken als einer der Besten seiner Altersklasse absolvierte.

Wie bunt Mathematik sein kann (und zwar im wahrsten Sinne des Wortes), zeigte Jannik Kulesha (Klasse 12) am 20.03.2015 im Rahmen seiner Jugend forscht-Präsentation an der Saar-Uni. Für seine Arbeit „Rechnen mit Farben – Mandelbrotmengen in drei Dimensionen“ erhielt er einen ersten Preis im Fachgebiet Mathematik/Informatik. 

Auch wenn die Theorie seiner selbst entwickelten, neuen Art der Multiplikation für Laien vielleicht nur schwer zugänglich ist: Die bizarren, farbenfrohen 3D-Grafiken, die daraus resultieren, sprechen alle an. Neben der Zulassung zum Bundeswettbewerb Ende Mai in Ludwigshafen und einem Geldpreis gewann Jannik auch eine Teilnahme an der „Fraunhofer Talent-School 2015“, wo er die Möglichkeit haben wird, in einem dreitägigen Workshop mit Experten seines Fachgebiets zusammenzuarbeiten.


Für die Bundesrunde wünschen wir Florian und Jannik viel Erfolg!

 







AJG beobachtet die Sonnenfinsternis 


Schüler und Lehrer bewundern seltenes Naturschauspiel

Nicht nur die Sternwarte auf dem Peterberg hatte während der Sonnenfinsternis großen Zulauf. Auch auf dem „heiligen Berg“ drängte man sich um die auf dem Schulhof des Arnold-Janssen-Gymnasiums in St.Wendel aufgestellten Beobachtungsgeräte. Schüler der Astro-AG hatten diese im Vorfeld durch den Bau spezieller Solarfilter sonnentauglich gemacht. Mit fünf Teleskopen, vielen Sonnenschutzbrillen und einem Solarprojektor war man gut gewappnet, um die partielle Sonnenfinsternis trotz des großen Andrangs der interessierten Klassenkameraden und Lehrer zu beobachten. 

Wer gerade kein freies Beobachtungsgerät vorfand, konnte sich auf von Schülern der Klassenstufe 8 gestalteten Plakaten über die physikalischen Hintergründe des Naturschauspiels informieren. Zudem gab es die Möglichkeit, auf einer Leinwand die Übertragung von der Sternwarte Peterberg mit zu verfolgen - zumindest bis diese (nach relativ kurzer Zeit) wegen Überlastung zusammenbrach. So war es gut, dass man bei den exzellenten Sichtverhältnissen eigene Geräte für die Sonnenbeobachtung nutzen konnte. Jeder wollte natürlich mit dem Handy durchs Okular eines Teleskopes ein eigenes Foto von der Sonnenfinsternis machen. Erstaunt waren viele der jungen Beobachter, dass es trotz der 2/3-Bedeckung der Sonne nicht richtig dunkel wurde, aber auch 1/3 der Sonnenscheibe versorgt uns mit ausreichend Licht zum Sehen. Ebenso verwundert war man über den kleinen, schwarzen Sonnenfleck, der zu Beginn der Beobachtungen auf der Sonnenscheibe zu sehen war. Die Erklärung: Sonnenflecken sind kühlere Bereiche der Sonnenoberfläche, die deshalb nicht so intensiv leuchten wie der Rest und ein Mehrfaches des Erddurchmessers an Ausdehnung erreichen können. Sonne und Mond beendeten gegen 11.30 Uhr ihr Zusammenspiel und damit auch dieses interessante Intermezzo im Schulalltag.


Michael Kockler

 


Kreissieger im Vorlesewettbewerb


Matthias Schröder (6c) ist der beste Leser im Kreis

Beim Vorlesewettbewerb des Börsenvereins des deutschen Buchhandels hat sich Matthias Schröder aus der Klasse 6c des St. Wendeler Arnold-Janssen-Gymnasiums (AJG) auf Kreisebene gemeinsam mit Naemi Schröder vom Wendalinum-Gymnasium als Sieger für den Landesentscheid qualifiziert.


Die beiden Schüler überzeugten die Jury in zwei Leserunden mit insgesamt zehn Teilnehmern. Die Schülerinnen und Schüler, die allesamt mit sichtlicher Freude gute Lesekompetenz bewiesen, kamen aus den weiterführenden Schulen des Landkreises. Nach dem von ihnen mitgebrachten Text, aus dem alle Teilnehmer mit Bravour einen dreiminütigen Auszug lasen, mussten sie in der zweiten Runde einen ihnen unbekannten Textauszug vorlesen. Die Jury bescheinigte allen Teilnehmern ein hohes Niveau, so dass sie keine leichte Aufgabe hatte, die Sieger zu küren.

Der Landesentscheid wird am 20. Mai in Saarbrücken stattfinden. Die Schulgemeinschaft am AJG wünscht den beiden St. Wendeler Siegern viel Glück und gute Nerven.